Viele Folterüberlebende kommen zu uns in die Psychosozialen Zentren und sagen: „I don’t want healing. I want justice. I want the suffering I have gone through to be acknowledged. I want that other people don’t have to go through the same experience.“

Elise Bittenbinder, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft BAfF e.V., dem Dachverband Psychosozialer Zentren, erklärt im Gespräch mit der Deutschen Welle, wie wichtig es ist, dass Opfer von Folter Gerechtigkeit erfahren und mit ihren Schicksalen gehört werden
„Definitiv nicht jede/r der/ die Hilfe brauchen, wird diese auch bekommen, denn es gibt zu viele Zugangshindernisse in Europa.“ Beispiele dafür seien, die fehlende Identifizierung der besonderen Schutzbedürftigkeit oder der Hilfebedarfe, eine zu große räumliche Entfernung zu Psychosozialen Zentren und Wartezeiten auf freie Plätze und Angebote.

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Ein älteres, ausführliches Gespräch mit Elise Bittenbinder zur Situation von Kindern in Syrien findet sich hier: https://www.dw.com/de/das-leiden-der-kinder-in-kriegen/a-37839432