Am Mittwoch, 29.4. wird um 19.30 Uhr in der Villa Ichon die gemeinsame Ausstellung von REFUGIO und Amnesty International mit dem Titel Stop Folter eröffnet.

Schlafentzug, Elektroschocks, simuliertes Ertränken. Es gibt viele Arten, Menschen zu foltern – immer wird den Betroffenen damit schweres Leid zugefügt, um ihren Willen zu brechen. Viele kämpfen ihr Leben lang mit den Folgen. In letzten 5 Jahren wurde in 141 Staaten der Welt gefoltert! Auf diese erschreckende Tatsache möchten wir mit einer Ausstellung hinweisen, die anhand von Bildtafeln und Kunstobjekten über Ursachen, Formen und Folgen von Folter informiert.
Wir wollen aber auch zeigen, wie wichtig Schutz, Sicherheit und therapeutische Unterstützung nach den schrecklichen Erlebnissen ist und zeigen Bilder aus der therapeutischen Arbeit mit Flüchtlingen im Behandlungszentrum REFUGIO.