Über
REFUGIO
Jährlich werden bei REFUGIO etwa 250 Flüchtlinge und Folteropfer aus über 30 Ländern behandelt. Viele von ihnen sind durch Kriegserlebnisse, Folter und Flucht stark traumatisiert.
Bei diesen Aufgaben orientiert sich REFUGIO an den Bedürfnissen der Flüchtlinge und Folterüberlebenden.
Insbesondere bedeutet dies, dass die Hilfe zur Selbsthilfe gestärkt wird und an vorhandene Ressourcen auf Seiten der Betroffenen angeknüpft wird.
Das Erarbeiten eines inneren Gleichgewichts steht im Mittelpunkt der Therapie und Beratung. Den KlientInnen soll somit das Gefühl und die Fähigkeit vermittelt werden, innerhalb der Möglichkeiten des restriktiven deutschen Ausländer- und Asylrechts, ihren Lebensweg selbstbestimmt gehen zu können.
Der Träger des REFUGIO-Behandlungszentrums ist der Verein REFUGIO - Psychosoziales Zentrum für ausländische Flüchtlinge e.V.. Er ist als gemeinnützig und mildtätig anerkannt sowie als Träger der Jugendhilfe.
Refugio ist Mitglied im Paritätischen
Wohlfahrtsverband Bremen.
Auf bundesweiter Ebene ist REFUGIO als Gründungsmitglied in folgendem Verband aktiv: