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REFUGIO Bremen heißt Sie herzlich willkommen!

REFUGIO Bremen ist ein psychosoziales und therapeutisches Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folterüberlebende - ein „Schutzraum für die Seele“.

Die Menschen, die zu REFUGIO Bremen kommen, wurden auf Grund ihrer religiösen, politischen, ethnischen oder sexuellen Zugehörigkeit verfolgt und/oder gefoltert oder sie kommen mit belastenden Kriegserlebnissen. Oft hat sich ein andauerndes Leiden gebildet. Diagnose und Behandlung einer traumatischen Erkrankung setzen ein hohes Maß an Fachwissen und spezifischen therapeutischen Erfahrungen voraus. Um den Menschen die nötige Unterstützung zukommen zu lassen, hat sich 1989 der Verein REFUGIO Bremen als Beratungs- und Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folterüberlebende gegründet.

Wieder leben lernen

Mit Hilfe der MitarbeiterInnen von REFUGIO Bremen können die Menschen ihre eigenen Ressourcen wiederentdecken und stärken. Sie werden dabei unterstützt, wieder leben zu lernen. Die Menschen, die REFUGIO Bremen aufsuchen, machen immer wieder deutlich, dass die adäquate Versorgung von seelisch erkrankten Flüchtlingen und Folterüberlebenden durch die bestehende Regelversorgung in Deutschland nicht in ausreichendem Maße gewährleistet ist.

Daher macht sich REFUGIO Bremen zur Aufgabe:

Tag der Offenen Tür 2011

Zum Tag der Erklärung der Menschenrechte lud REFUGIO Bremen Interessierte und Freunde am 9. 12.2011 zu Informationsaustausch und Beisammensein ein. Die Gastrede von Marieluise Beck und das Akkordeonspiel von Grigor Osmanian aus Armenien begeisterte die BesucherInnen und erfüllte die Räumlichkeiten REFUGIOs mit einer bewegten, vorweihnachtlichen Atmosphäre.

Jazz-Benefizkonzert

Am 18. November 2011 gab es ein lebendiges Jazzkonzert mit Ed Kröger, Dirk Piezunka, Peter Schwebs, Romy Camerun, Evelyn Gramel, Matthias Nadolny, Oliver Spanuth, Julian Fischer und Karsten Günther in der Kulturkirche St.Stephani. Es konnten mehr als 3000 € an den REFUGIO-Stiftungsfonds überwiesen werden. Dank an alle Beteiligten und das "mitswingende" Publikum!

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